“jungeliste verlost fünf Boulespiele”
Die Boulebahn ist eine alte Idee der “Fraktion jungeliste”. Ursprünglich um den Platz von Louviers zu beleben. Jetzt wurde die Anlage in den neuen Emscherpark integriert.
Die „jungeliste“ freut sich, dass ihr Wunsch endlich erfüllt wurde. Und sie rührt auch gleich die Werbetrommel für diese in Holzwickede noch nicht etablierte Freizeitbeschäftigung. Fünf Boulespiele werden verlost. Einsendeschluss ist der 6. August. Mit dem Stichwort „jungeliste boulen im Emscherpark“ können Interessierte an Beate Redder, Sölder Str. 41, 59439 Holzwickede schreiben.
Hellwegeranzeiger vom 22.07.2010 ho-
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Mitten in der Gemeinde lädt der neu gestaltete Emscherpark immer mehr zum verweilen ein. Dabei konnte nun ein Antrag der Fraktion jungeliste endlich umgesetzt werden. Wir freuen uns!!!
Hellweger Anzeiger, Lokalteil Hozwickede, 14.07.2010
Nur die Bänke und die Boulekugeln fehlen noch, dann ist der neue Emscherpark fertig.
Der Emscherpark wird in wenigen Tagen auch offiziell freigegeben. Die Emschergenossenschaft kündigte das Ende der Bauzeit an.
In der nächsten Woche will die Emschergenossenschaft den Park endgültig und komplett freigeben. Die letzten Zäune sollen dann fallen.
Ein Parkfest wird es zur Eröffnung nicht geben, aber vielleicht bald den ersten Boulekurs. Die Boulebahn geht zurück auf einen Antrag der Fraktion „jungeliste“ für den Platz von Louviers. Der Park als Standort wurde dann aber von allen Fraktionen befürwortet.
Das Boulespiel ist eine typische französische Freizeitbeschäftigung. Der Freundeskreis Holzwickede-Louviers plant deshalb demnächst Einführungsstunden, um das Kugelspiel in Holzwickeder zu fördern. Die „Franzosen“ suchen auch nach einer Möglichkeit in Parknähe, Kugeln im Verleih anzubieten.
Nicht nur der Bouleplatz ist dazugekommen, das Denkmal abgebaut. Viel hat sich getan seit Juli 2009. Der Park im Herzen der Emschergemeinde hat ein völlig neues Gesicht erhalten: Das Flussbett der Emscher wurde in den Park hineingezogen, drei neue Durchlässe wurden gebaut. Die Wege wurden neu angelegt und gepflastert, die Beleuchtung wurde erneuert. Zudem wurde das Hochwasserrückhaltebecken entschlammt.
Nach der Fällung älterer Bäume pflanzte die Emschergenossenschaft neue Bäume und Sträucher. Bis Ende August sollen auch die zehn neuen Bänke gesetzt sein.
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Holzwickede, 11.04.2010, DerWesten
Holzwickede. Die Junge Liste äußert sich in einem offenen Brief zur Holzwickeder Haushaltslage 2010 bis 2014.
Aus der akturellen Presseberichterstattung sei ersichtlich, dass sich die Gemeinde in einer schwierigen finanziellen Lage befinde.
Die Gemeinde werde in einen Nothaushalt kommen, prognostiziert die Fraktion und erklärt dazu: „Unser Anliegen als Ratsfraktion ist es, in den nächsten Jahren ehrlich und offen miteinander umzugehen und für Transparenz in unserer Entscheidungsfindung zu sorgen.”
Vereinsvertreter und Holzwickeder Bürger müssten für die heutige finanzielle Situation der Gemeinde sensibilisieren werden und klare Fakten bekommen.
Die Fraktion werde in einem geplanten Arbeitskreis mit der Gemeindeverwaltung und den anderen Fraktionen versuchen, den Sparwillen mit dem vorhandenen Sparpotenzial in Einklang zu bringen, stellten die Fraktionsmitglieder in Aussicht. „Es muss jeder von uns bereit sein, an der finanziellen Situation etwas zu verändern”, appeliert sie. Die Junge Liste verspricht, sich zu bemühen, die freiwilligen Zuschüsse zu erhalten. Eine Garantie, dass dies gelinge, gebe es aber nicht. Das würden die zukünftigen Entwicklungen zeigen.
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Die jungeliste Holzwickede hat einen neuen Vorstand. Neben Lars Berger, der weiterhin als 1. Vorsitzender die freie Wählergemeinschaft führt, bestätigte die Mitgliederversammlung Monika Scheiner und Thorsten Ringholt zu dessen Stellvertretern. Timon Becker übernimmt auch weiterhin die Aufgaben des Kassierers. Er wird dabei durch Beate Redder unterstützt. Zur Schriftführerin wurde Hildegard Busemann gewählt, die neben Werner Kannengießer (Beisitzer) auch aktive Kraft in der jungeliste “Senioren-AG” ist.
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11. Februar 2010 von Ringo
Pläne für neue Mensa im Schulzentrum kritisch hinterfragt:
jungeliste besuchte die Josef- Reding – Schule
Im Zuge der abgeschlossenen Klausurberatung und der hieraus ersichtlichen Schieflage des Holzwickeder Haushaltes wird nach Einsparpotentialen gesucht. Unter anderem stehen auch die veranschlagten 600.000,00€ für die geplante Mensa und die 40.000,00€ für die Schulküche zur Diskussion. Um die Planungen besser beurteilen zu können, nahm die jungeliste am vergangenen Freitag einen Termin an der Josef Reding – Schule, war.
Bei der Besichtigung der vorhandenen Schulküche in der Hauptschule zeigte sich, dass hier in Teilbereichen Investitionen notwendig sind um auch den hygienischen Anforderungen weiterhin gerecht zu werden. Einzelne Fronten der Küchenzeilen und Arbeitsplatten, sowie die kompletten Kochfelder sind dringend zu erneuern. Hier sollte von Seiten der Gemeindeverwaltung über Angebotsabfragen geklärt werden ob eine Überarbeitung oder eine Neuanschaffung der Küchenzeilen wirtschaftlicher ist.
„Im Bereich der Schulküche besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf, “ meint die Fraktionsvorsitzende Edda Röther, “ hier zu sparen wäre sträflich.“
Die schon vorhandene Mensa in der Josef – Reding - Schule bietet mit ca. 85 Stck. vorhandenen Sitzplätzen ausreichend Platz, die angegliederte relativ neue Küche für die Essensausgabe ist funktional und sehr geräumig eingerichtet. Die Essensausgabe erfolgt, bei momentan ca. 30 ausgegebenen Essen pro Tag, im Einschichtbetrieb. Wie sich im Gespräch mit einem Mitarbeiter für den Mensabereich zeigte, wäre auch ein Zweischichtbetrieb in der Mensa möglich. Dies erfordert allerdings für die einstündige Mittagspause einen erhöhten Organisationsaufwand für die Josef – Reding – Schule und das Clara – Schumann – Gymnasium. Möglich wäre dann eine Beköstigung von ca. 190 Schülern. Da die bisherigen Prognosen aus dem alten Schulentwicklungsplan und auch die Daten der Bezirksregierung sinkende Schülerzahlen vorhersagen, ist hier ein Ausbau der Mensa auf 200 Sitzplätze aus Sicht der jungeliste zum jetzigen Zeitpunkt nicht notwendig. Neben der Mensa steht auch ein Schülercafè mit angegliedertem Kiosk als Aufenthaltsraum in den Pausen zur Verfügung. Den Schülern beider Schulen, Hauptschule wie auch Gymnasium, stehen so momentan schon verschiedenste Angebote für die Mittagspause zur Verfügung.
Des Weiteren sind die Auswirkungen auf die vorhandenen weiterführenden Schulen in Holzwickede bei der geplanten Zusammenarbeit mit der Stadt Unna für die Aufstellung des neuen Schulentwicklungsplanes nicht vorher zusagen.
Was bei allen Diskussionen um die vorhandene Schullandschaft in Holzwickede meist vergessen wird ist, dass auch zum jetzigen Zeitpunkt alle Schulabschlüsse in Holzwickede gemacht werden können. Von Seiten der Gemeindeverwaltung wird in den Gesprächen über eine Verbundschule nie erwähnt, welche Abschlüsse auf der Josef – Reding – Schule bzw. allen Hauptschulen in NRW möglich sind. Man unterscheidet hierbei zwischen „Klasse 10 Typ A“ Hauptschulabschluss nach Klasse 10. Dieser Abschluss enthält die Voraussetzungen für eine Ausbildung. Bei guten Leistungen in Ausbildung und Berufsschule kann er zur Fachoberschulreife (= mittlere Reife, Realschulabschluss) aufgewertet werden. Bei „Klasse 10 Typ B“ werden zusätzliche Unterrichtsschwerpunkte gesetzt und die Fachoberschulreife oder die Fachoberschulreife mit Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erreicht.
„Diese Tatsachen führen zu einem ganz anderen Blickwinkel auf die momentan geführten Diskussionen um die Schulentwicklung in Holzwickede“, so Edda Röther. „Wir sollten die Aufstellung des neuen Schulentwicklungsplans abwarten bevor wir einen Erweiterungsbau beauftragen um Fehlinvestitionen zu vermeiden.“
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29. Januar 2010 von Ringo
Die fetten Jahre sind vorbei – der Gürtel muss enger geschnallt werden!
Die Gemeindeverwaltung informierte am Samstag den 23.01.2010 die jungeliste in Ihrer Klausurberatung über den aktuellen Stand zum Haushalt 2010. Hierbei zeigte sich, dass durch die erhöhten Kreisumlagen, die Gemeinde in eine höhere Verschuldung geraten ist als im Haushaltsjahr 2009 ersichtlich war. Um nicht in eine Zwangsverwaltung zu kommen, müssen die Wertgrenzen für ein Haushaltssicherungskonzept erreicht werden. Das bedeutet, dass in diesem Jahr mindestens 1Millionen Euro eingespart werden müssen. Sollte es nicht gelingen für dieses Jahr ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen und die fehlenden Gelder einzusparen, drohen die Fremdverwaltung und der Einsatz eines „Sparkommissars“. Die Prognosen sehen aber auch für die nächsten fünf Jahre düster aus.
„Wir haben in den vergangenen Jahren vor diesen Zeitpunkt gewarnt und den vorgelegten Haushalten nicht zugestimmt, da unserer Meinung nach das vorhanden Sparpotential nicht ausgeschöpft wurde“, so Fraktionsvorsitzende Edda Röther, „ nun müssen wir handeln und dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken und die Dinge einfach planlos laufen lassen.“
Auch aus einer Krise kann eine Chance wachsen um vorhandene eingefahrene Strukturen zu überdenken und hieraus neue Ideen und Impulse zu schöpfen. Ein Blick über den Tellerrand hinaus in die Nachbarkommunen, denen es ebenfalls finanziell schlecht geht, könnte in verschiedenen Bereichen zu Synergie - Effekten führen. So könnten Beschaffungsmaßnahmen für Schulen, Baubetriebshöfe und Verwaltungen zusammengelegt werden um bessere Preise bei den Einkäufern zu erzielen. Aber auch die Themen Wasserversorgung und Bäderbetrieb könnten Gemeindeübergreifend mit den angrenzenden Kommunen diskutiert werden. Auf lange Sicht sind in diesem Bereich erhebliche Kosten einzusparen.
„Bei den Sparvorschlägen die ausgearbeitet werden müssen, wird es keine Tabus geben. Wichtig ist auf jeden Fall, mit allen Betroffenen vorher das persönliche Gespräch zu suchen, um eine für alle verträgliche Lösung zu finden, “ so Fraktionsvorsitzende Edda Röther. „Es muss über alle Bereiche hinweg konsequent Einsparungen geben, gerade auch im Bereich der Verwaltung. Hier muss überprüft werden ob Arbeitsabläufe gestrafft oder Arbeiten anders verteilt werden können.“
Das bedeutet für die Gemeinde, dass in den nächsten Jahren der Gürtel enger geschnallt werden muss und die internen Arbeitsabläufe überprüft werden sollten. Die Verwaltung sollte auf Ihr eigenes Potential zurückgreifen und nicht wie in der Vergangenheit zum Beispiel die Planungsaufträge extern vergeben, sondern wieder die eigenen Fachleute mit den anfallenden Planungsaufgaben betrauen. Größere investive Maßnahmen wird es nach dem aktuellen Stand der Dinge in den nächsten Jahren nicht geben, so dass eine Beauftragung größerer Büros nicht notwendig wird. Die eigentliche geplanten investiven Maßnahmen für das Jahr 2010 wie der Durchstich an der Park- und Ride- Anlage stehen bei der aktuellen Finanzlage für die jungeliste nicht zur Diskussion. Selbst mit den vom Land eingerechneten Zuschüssen sind die Kosten nicht zu tragen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kosten, ähnlich wie bei dem Brückenbauwerk auf dem Carolinengelände, ins unermessliche steigen. Ebenso sind die aktuellen Planungen der Mensa Inhaltlich zu überprüfen. Die Kosten für die Maßnahme sind mit 600.000,00 Euro beziffert worden. Bei der aktuellen Finanzsituation sollten hier Gespräche mit allen Beteiligten geführt werden um eine kostengünstigere Realisierung der Maßnahme herbeizuführen.
„Wir sollten uns auf das wesentliche konzentrieren und planvoll handeln, “ meint Edda Röther. „Jede Krise bietet auch eine Chance für einen Neuanfang.“
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19. Dezember 2009 von Ringo
Holzwickede, 19.12.2009
Traditionell verkauft die jungeliste auf dem Holzwickeder Weihnachtsmarkt Weihnachtsbäume für den „guten Zweck“. 70 Fichten, Blaufichten und Nordmänner in verschiedensten Größen, frisch geschlagen im sauerländischen Grevenstein, wurden am 4. Advent an die Besitzer ausgeliefert und erstrahlen nun im weihnachtlichen Glanz.
„Dieses Angebot wird nicht nur von den Holzwickeder Bürgern gut angenommen, auch viele auswärtige Besucher des Weihnachtsmarkts gehören inzwischen zu unseren Stammkunden“ so der Vorsitzende der jungeliste Lars Berger.
Die jungeliste unterstützt mit dem Erlös aus dem Weihnachtsbaumverkauf wie in den vergangenen Jahren soziale Projekte. In diesem Jahr flossen 500 Euro an den Verein „Wir für Holzwickede“ und eine Sachspende zum Nikolaus an die Karl- Brauckmann- Schule.
„Gerade jetzt zur Weihnachtszeit sollte jeder auch an die Menschen denken, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“ so Berger.
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19. November 2009 von Ringo
Traditionell verkauft die jungeliste Holzwickede wieder auf dem Holzwickeder Weihnachtsmarkt die echten sauerländer Weihnachtsbäume. Frisch geschlagen werden diese Ihren Besitzern am 4. Advent bis vor die Türe geliefert. Die Aktion der jungeliste erfreute sich in den vergangenen Jahren stets großer Beliebtheit. Der Erlöß der Aktion wird selbstverständlich wieder für “den guten Zweck” gespendet.
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19. November 2009 von Ringo
Hellweger Anzeiger vom 14.11.2009 -ho- :
Die Gemeinde soll nicht verspiegelt werden. Deshalb lehnte der Verkehrsausschuss einen Antrag der Grünen ab. Diese hatten einen Spiegel für die Friedrich-Ebert-Straße an der Einmündung der Stichstraße Nr. 9 bis 11 c beantragt. Der Gehweg sei für Autofahrer aus der Stichstraße schlecht einsehbar. Es sei bereits zu Konfliktsituationen gekommen. Ein hoher Gartenzaun trage zur gefährlichen Situation bei. Nur der Bürgerblock und die FDP unterstützten das Anliegen. Die anderen Fraktionen und die Verwaltung konnten der Argumentation nicht folgen. Mit dem Hinweis von Thorsten Ringholt (jungeliste), dass dann an vielen anderen Stellen auch Spiegel aufgestellt werden könnten, wurde das Anliegen abgelehnt.
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17. November 2009 von Beate
Hellweger Anzeiger vom 17.11.2009 “J”ho-.
Auf offene Ohren stieß die „jungeliste“ mit ihren Bedenken hinsichtlich des gefährlichen Situation im Einmündungsbereich Schwerter Straße / Feldstraße. Die Straßenführung sei dort nicht eindeutig zu erkennen und die Sicht auf die Schwerter Straße Richtung Süden behindert. Die Verwaltung möge Lösungen suchen, bat Thorsten Ringholt in der Sitzung. Abhilfe in kleinen Schritten schaffen, damit wäre die Fraktion zufrieden, wohlwissend, dass für bauliche Maßnahmen kein Geld da ist. Harald Meibert trägt die Bedenken mit und schlug eine die Markierung des Fahrbahnrandes vor. Die Straßenführung verschwimmt, stimmte er Ringholt zu. Unter Berücksichtigung der Zufahrt zum Hof Dudenhausen wären auch aufgeklebte Sperrflächen denkbar. Ein Problem ist das Parkverhalten der Eltern vor dem Kindergarten.Jens-Uwe Schmiedgen versprach, auf der Straße nachzuarbeiten und die Polizei dort um verstärkte Kontrollen zu bitten.
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